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Schluss mit der Völlerei.

Basis für ein gesundes Leben

Die Völlerei betrifft uns in vielen Bereichen unseres Lebens. Sei es nun der übermäßige Konsum von Nahrung, Produkten, Genußmitteln (rauchen) oder auch der Umgang mit unsere Gesundheit (DiabetesCholesterin,) und unserer Umwelt.
Verzicht zu üben ist in einer Gesellschaft in der alles im Übermaß vorhanden ist eine durchaus schwer zu bewältigende Herausvorderung. In welchen Bereichen man sein Völlern einschränken möchte ist eine sehr individuelle Entscheidung, eine vernünftige und gesunde Ernährung ist aber sicher ein erster und wichtiger Schritt

Wer sich ausgewogen ernährt, erhöht seine Chancen, länger gesund, beweglich und geistig fit zu bleiben
 
"Du bist, was Du isst", heißt es im Volksmund. Wer sich für gesunde Ernährung interessiert und einen sinnvollen Ernährungsplan aufstellen möchte, hat es manchmal schwer, sich zu entscheiden. Ein beinahe unüberschaubares Angebot in den Geschäften verwirrt den Verbraucher ebenso wie ständig neuen Lebensmittel, Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel.

Geschmäcker sind verschieden

Kinder mögen andere Speisen als Erwachsene. Ältere Menschen haben einen anderen Energiebedarf als junge Menschen. Wenn jemand zunehmen will, muss er sich anders ernähren, als jemand der Gewicht verlieren möchte. Und nicht jeder möchte vegetarisch leben und künftig nur noch im Bioladen einkaufen.
Manche Lebensmittel gelten als ernährungsphysiologisch empfehlenswerter – zum Beispiel Obst, Gemüse, Fisch, fettarme Milchprodukte, fettarmes Fleisch, Olivenöl, Trink- und Mineralwasser. Als weniger empfehlenswert gelten unter anderem fast Food oder Süßigkeiten, sie sollten nur in Maßen verzehrt werden.
Wie in vielen anderen Lebensbereichen gilt es auch bei der Ernährung, das rechte Maß zu finden – passend zum jeweiligen Alter, Energiebedarf und Gesundheitszustand. Denn mit einer sinnvoll zusammengestellten Ernährung kann das Wunschgewicht erreicht und langfristig gehalten werden (weitere Tipps wie Sie Ihr Wunschgewicht erreichen können lesen Sie hier). Zudem lassen sich so Krankheiten verhindern und Krankheitsabläufe unter Umständen positiv beeinflussen.
Wie kann eine gesunde Ernährung aussehen? Viele Anregungen finden Sie hier auf dieser Seite.



Wie sieht gesunde Ernährung aus? Was sollte man bevorzugt essen, was eher meiden? Acht Tipps 


1. Vielseitig essen

Gesund essen bedeutet das Sie sich vielfältig und ausgewogen ernähren. Bevorzugen Sie Pflanzliches und wechseln Sie regelmäßig die Zutaten. Damit tragen Sie dazu bei Ihrem Körper die wichtigsten Nährstoffe in ausreichender Menge zu sichern.

2. Vollkorn auf den Tisch

Setzen Sie bei kohlenhydratreichen Lebensmitteln auf Vollkornprodukte. So erhöhen Sie den Ballaststoffanteil in Ihrem Essen. Ballaststoffe sättigen länger, lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und regen die Verdauung an. Sollten Sie bereits unter Verdauungsstörungen leiden können Sie hier weiterlesen.

3. 5 Portionen Obst und Gemüse täglich

Idealerweise setzt sich die Tagesration aus zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse zusammen. Wählen Sie nach Möglichkeit möglichst frische und saisonale Produkte. Auch (ungesalzene) Nüsse oder Hülsenfrüchte zählen dazu.Wie lässt sich die Tagesration erreichen? Schneiden Sie morgens einen Apfel, eine kleine Banane oder eine Hand voll Erdbeeren ins Müsli – nehmen Sie dafür weniger der teilweise sehr kalorienreichen Getreideflocken. Nehmen Sie sich als gesunde Zwischenmahlzeit etwas Obst mit an den Arbeitsplatz. Auch Paprika, Kohlrabi oder Karotten schmecken prima als Snack zwischendurch. Bereiten Sie Ihre Hauptmahlzeiten mit reichlich Gemüse zu oder essen Sie einen bunten Salat als Beilage.

4. Regelmäßig Milchprodukte, öfters Fisch, selten Fleisch und Wurst

Milch und Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Quark enthalten Kalzium und Eiweiß. Diese Produkte sollte man täglich essen. Fisch gehört ein- bis zweimal die Woche auf den Speiseplan. Fisch enthält unter anderem Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren – besonders in fettigem Hochseefisch sind die gesunden Fette reichlich enthalten. Mit Fleisch sollten Sie sparsamer umgehen. Maximal 300 bis 600 Gramm Wurst und Fleisch – pro Woche.
Mehr zum Thema Fisch statt Fleisch lesen Sie hier.


5. Fette bewußt wählen

Verwenden Sie möglichst pflanzliche Öle, zum Beispiel Rapsöl oder Olivenöl. Sie enthalten wichtige Fettsäuren. Vermeiden Sie versteckte Fette. Diese kommen zum Beispiel oft in Wurst, Süßigkeiten, Fertigprodukten und Fastfood vor.

6. Zucker und Salz in Maßen

Essen Sie Süßes nur gelegentlich. Auch ein Übermaß an Salz ist unter Umständen nicht gut. Mehr als sechs Gramm Salz pro Tag sollten es nicht sein (lesen Sie mehr). Würzen Sie lieber mit Kräutern aller Art. 

7. Genügend trinken

Wasser ist ein lebenswichtiger Bestandteil Ihres Körpers. Unter anderem durch Schwitzen und Verdunstung verliert der Organismus Flüssigkeit. Rund 1,5 Liter sollten Gesunde deswegen pro Tag trinken. Bevorzugen Sie Wasser. Daneben eignen sich ungesüßte Tees. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

8. Viel Bewegung

Zu einem gesunden Lebensstil gehört nicht nur eine ausgewogene Ernährung, sondern auch regelmäßige Bewegung. Bauen Sie in den Alltag zum Beispiel kleine Sporteinheiten ein oder nehmen Sie häufiger das Rad statt das Auto. Das hält Sie fit und beugt vielen Krankheiten vor. Hier finden Sie wichtige Tipps wie Sie richtig mit Sport beginnen.


Was Ihnen alles auf den Magen schlagen kann lesen Sie hier.


 

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