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Zehn wichtige Diabetes-Warnzeichen

Bleibt eine Zuckerkrankheit länger unbehandelt, kann sie schwere Folgeerkrankungen verursachen. Umso problematischer ist, dass sie so oft lange unentdeckt bleibt. Jeder zweite Diabetiker weiß nicht, dass er krank ist. Bei den folgenden Warnzeichen sollten Sie Ihren Blutzucker checken lassen.

Durst und häufiges Wasserlassen


Eins der häufigsten Symptome von Diabetes ist verstärkter Durst. Diabetiker verlieren mehr Flüssigkeit über die Nieren als gesunde Menschen. Dadurch müssen sie häufiger auf die Toilette. Die Haut trocknet aus. Den Wasserverlust versucht der Körper durch vermehrtes Trinken auszugleichen – die Betroffenen haben ständig Durst.

Müde und schlapp


Jeder Mensch fühlt sich manchmal schlapp und müde, weniger konzentrations- und leistungsfähig. Doch sollte es Ihnen häufiger so gehen, kann ein Diabetes dahinterstecken. Ihnen ist zudem öfter schwindelig und Sie haben Angst zu kollabieren? Dann sollten Sie möglichst bald zum Arzt gehen!

Unerklärlicher Gewichtsverlust


Die Pfunde purzeln, ohne dass Sie eine Diät machen oder sportlich aktiver sind als sonst? Das kann ein weiteres Anzeichen für Diabetes sein. Ein unerklärlicher Gewichtsverlust sollte am besten von einem Arzt überprüft werden.

Starker Juckreiz


Auch ein unerklärlicher Juckreiz der Haut oder im Intimbereich kann ein Anzeichen für Diabetes sein. Gründe dafür sind die für eine Diabeteserkrankung typische trockene Haut, Nervenstörungen oder Pilzbefall.

Häufige Infektionen


Diabetiker sind anfälliger für Infektionen: Sie leiden öfter an Haut-, Harnwegs- oder Zahnfleischentzündungen. Auch von Pilzen werden Diabetiker häufiger befallen als andere Menschen.

Eindeutiger Geruch


Die Atemluft von Diabetikern riecht manchmal nach Aceton. Schnuppern Sie den Geruch von überreifem Obst oder Nagelackentferner bei sich selbst, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Schlechte Wundheilung


Bei Diabetikern heilen Verletzungen und Geschwüre an den Beinen und Füßen oft schlechter als bei gesunden Menschen. Besonders problematisch: Da Diabetiker aufgrund der geschädigten Nerven oft nicht spüren, wenn sie sich verletzen, können tiefe Wunden auftreten.

Kribbelnde Füße


Die geschädigten Nerven rufen auch Missempfindungen wie Krämpfe, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Füßen und Beinen hervor - später auch in Händen und Armen.

Schwindende Sehkraft


Sehprobleme können bei einem Diabetes schon früh auftreten – hervorgerufen durch den Flüssigkeitsmangel. Im späteren Verlauf der Erkrankung sind es dann geschädigte Gefäße und Nerven, die das Augenlicht bedrohen.

Heißhungerattacken


Sie haben immer mal wieder Anfälle von Heißhunger, ohne dass Sie eine Erklärung dafür haben? Auch das kann ein Zeichen für eine Diabeteserkrankung sein. Ursache ist ein starker Abfall des Blutzuckerspiegels, die sogenannte Unterzuckerung. Der Körper versucht, den Mangel auszugleichen – und giert nach schneller Energie.

Apotheke Regenwald
Wagramerstraße 81/Top 134, 1220 Wien
Tel.: +43/1/202 28 13
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